Sicherungsstifte

Sicherungsstift auch Splint genannt

Bei den Sicherungsstiften haben Sie die Wahl zwischen Splinten DIN 94 und Federsteckern DIN 11024.

Der Splint zeichnet sich durch seine besonders hohe Stabilität und Festigkeit aus. Um ein oder mehrere Elemente mit Splinten zu fixieren, müssen diese entsprechende Löcher oder Tunnel aufweisen. Durch die Öffnung wird ein Splint gesteckt und die Position des Bauteils fixiert. Nach diesem Funktionsprinzip können auch bewegliche Teile fixiert werden.

Typische Anwendungsbeispiele:

  • Schraubverbindung: Splinte werden durch Öffnungen in Schrauben und Muttern geführt, um ein Lösen durch Vibrationen (z. B. auf einem Laufband) zu verhindern.
  • Rad: Der Splint wird in das Loch an der Radachse gesteckt. Dadurch bleibt das Rad in Bewegung, rutscht aber trotzdem nicht von der Welle.

Splinte werden heute vor allem dort eingesetzt, wo andere Befestigungsarten nicht möglich sind oder die Verbindung nicht dauerhaft sein soll. Die Handhabung ist äußerst komfortabel, denn nach dem Einschieben des Splints in die entsprechende Öffnung des jeweiligen Teils entfallen Arbeitsgänge wie Nieten oder Schweißen. Damit sich der Splint nicht von selbst löst, brauchen Sie nur den überstehenden Teil zu biegen. Aus diesem Grund sollte der Splint mindestens die doppelte Länge des Bohrlochs haben.

Damit Sie genau den passenden Splint für Ihre Anwendung finden, stellen wir Ihnen verschiedene Größen und Materialien zur Verfügung.

Neben Längen von 6 mm bis 250 mm finden Sie auch unsere Splinte aus Edelstahl A2 (rostfrei) und verzinktem Stahl.

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